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Leitbild der DIPM

Chronologie der DIPM-Geschichte

 


 

Leitbild der DIPM

    Leitbild DIPM
  1. Gott selbst beauftragt seine Gemeinde zur Mission unter allen Völkern. 
    Als DIPM helfen wir mit, seinen weltweiten Auftrag zu erfüllen. Wir tun es, weil wir die Liebe Christi persönlich als verlorene Menschen erfahren haben und weil wir aus Liebe zu IHM gehorsam sein wollen. Die Bibel als Gottes inspiriertes Wort ist die Basis für unser Leben und unseren Dienst. Wir sind ein überkonfessionelles Missionswerk, das sich aus Spenden seiner Freunde finanziert.
  2. Unser Name „Deutsche Indianer Pionier Mission“ bedeutet
    • Als Missionswerk haben wir in Gemeinden in Deutschland unsere Wurzeln und unseren stärksten Rückhalt, aber wir suchen auch die Zusammenarbeit mit Christen und Gemeinden in anderen Ländern. Unser Dienstbereich „Evangelisation in Deutschland“ stärkt das missionarische Engagement von Gemeinden vor allem durch Evangelisations- veranstaltungen und Schulungen. Generell verstehen wir unser Werk als Dienstleister für Gemeinden, damit sie ihren Missionsauftrag vor Ort und in Übersee besser wahrnehmen können.
    • Priorität hat für uns in Südamerika die Missionsarbeit unter indigenen Völkern in Brasilien und Paraguay. Diese Konzentration bedeutet nicht Begrenzung; wir bleiben für eine Erweiterung unseres Einsatzgebietes offen.
    • Regelmäßig prüfen wir, wie wir in Volksgruppen und an Orten arbeiten können, die noch nicht vom Evangelium erreicht sind und wo deshalb Pionierarbeit zu leisten ist.
    • In Einheit von Wort und Tat bezeugen wir die unveränderliche Botschaft von Jesus Christus so, dass sie von den Empfängern verstanden und die Einladung zum Glauben angenommen werden kann (Mission). Die Unterweisung in biblischer Lehre, die Befähigung zum Gemeindebau und Hilfe in existentiellen Nöten sind elementare Bestandteile unserer Missionsarbeit.
  3. Das Gebet ist Ausdruck unserer Beziehung zu Gott und die Grundhaltung, aus der heraus wir leben und dienen.
  4. Aus Liebe zu den Menschen, denen wir dienen, legen wir bei unseren Mitarbeitern Wert auf geistliches Leben, eine klare Berufung, eine dem Einsatz entsprechende solide theologische und missiologische Ausbildung, angemessene berufliche Fähigkeiten, gute Sprach- und Kulturkenntnisse sowie die Bereitschaft, sich in der Gemeinschaft mit Christen vor Ort ein- und unterzuordnen.
  5. Wir machen als haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter die Liebe Christi in unserer Dienstgemeinschaft sichtbar durch gegenseitige Fürsorge und Ergänzung unserer Gaben.
  6. In der täglichen Arbeit setzen wir diese Leitlinien mit Leidenschaft zur Ehre Gottes und zum Bau seines Reiches um. Dabei ist unser Ziel, dass es in allen unseren gegenwärtigen und zukünftigen Einsatzgebieten eigenständige, missionarische und sendende Gemeinden gibt.

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Chronologie der DIPM-Geschichte

1962 Gründung der Deutschen Indianer Pionier Mission e.V. 
1965 Erste DIPM-Missionare in Brasilien im Staat Mato Grosso
1967 Aufbau der Missionsstationen in Taquaperi und Pirajui
1968  Beginn der Missionsarbeit auf den Stationen Alves de Barros, Lagoa Rica und Uniao
1972 Ausdehnung der Missionsarbeit nach Ost-Paraguay Stationsbeginn in Mboijagua und Piray 
1975 Flugzeugabsturz in Paraguay, Stationsbeginn in Campo Grande / Brasilien
1975
bis 1982
Aufbau weiterer Stationen in Paraguay: Nueva Esperanza, Ko'eju, Panambi, Cerro Campi, Pypuku
1980 Eröffnung der Indianer-Bibelschule in Agua Azul im Staat Mato Grosso / Brasilien
1982 Missionarische Reisen und Expeditionen durch Terena-Indianer zu unerreichten Stämmen: Xavante, Pareci, Nambiquara, Sabane, Surui, Macurape, Cinta Larga u.a.
1984 Missionsarbeit durch Guarani-Indianer von Pirajui, Beginn in Felizidad / Paraguay
1987 Ausdehnung der Missionsarbeit in den Staat Rondonia / Brasilien; Stützpunkt in Pimenta Bueno
1991 Gründung des brasilianischen Zweiges der DIPM: Associacao Transcultural Evangélica (ATE)
1992  Nach 4jähriger Pause Neubeginn der Zeltmission in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Altpietistischen Gemeinschaftsverband
1994  Stationsbeginn in Ypachi / Paraguay
1995   Ausdehnung der Missionsarbeit in den Bundesstaat Amazonas / Brasilien. Stützpunkt in Porto Velho.
1999 Beginn der Missionsarbeit unter den Cinta Larga / Staat Rondonia / Brasilien
2007 Feste Missionsarbeit unter Ache / Paraguay

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